Kommentare für Bunte Liste Lindau https://bunteliste.de Damit Vernunft einzieht in die Stadt! Sun, 05 Jan 2020 18:18:58 +0000 hourly 1 Kommentar zu Kontakt von uwecaspar https://bunteliste.de/kontakt/#comment-39 Mon, 26 Mar 2018 17:08:58 +0000 http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=83#comment-39 Hallo liebe Sabine Streubert,
es war vor etwa einem Jahr im Stadtrat die übliche Autolobby, die unter Wortführung von Mattias Hotz (Junge Union) gegen die Bäume im Mittelstreifen bzw. die Begrünung argumentiert hat. Die Autofahrer fühlten sich durch die Bäume behindert …
Wenn Sie sich für die Verkehrs- und Mobilitätsplanung in Lindau interessieren, kommen Sie doch mal am Sonntag abends zu unseren öffentlichen Treffen vorbei – wir diskutieren und besprechen da viele Konzepte rund um die Stadtplanung, die allerdings natürlich nicht immer im Stadtrat erfolgreich sind. Insofern ist die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern sehr wichtig, damit unsere guten Konzepte und Ideen mehr Gewicht im Stadtrat bekommen.
Viele Grüsse,
Uwe Peschka

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Kommentar zu Kontakt von Sabine Streubert https://bunteliste.de/kontakt/#comment-38 Mon, 26 Mar 2018 09:19:35 +0000 http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=83#comment-38 Sehr geehrte Stadträte der Bunten Liste,

bezüglich der Umgestaltung der Zwanzigerstraße im Zuge der Inselhallensanierung würde mich interessieren, warum sich der Stadtrat gegen die Begrünung des Mittelstreifens ausgesprochen hat. Das ursprüngliche Konzept sieht ja eine Shared-Space-Nutzung vor, die bedauerlicherweise aufgegeben wurde. Trotzdem hätte man jedoch die Bäume in der Mitte der Zwanzigerstraße pflanzen können. Dies hätte die Zwanzigerstraße optisch zusätzlich deutlich aufgewertet. Auf sämtlichen Visualisierungen der Umbaumaßnahme sind die Bäume abgebildet. Dies erweckt einen falschen Eindruck.

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Kommentar zu Ein guter OB … von Walter Obermyr https://bunteliste.de/2017/12/ein-guter-ob/#comment-36 Wed, 10 Jan 2018 22:25:01 +0000 https://bunteliste.de/?p=1659#comment-36 hi

so viele Jahre gibt es niemand wo Erfahrung hat. Wenn alle die OB waren in Lindau waren erfahrung hatten dann warum ist man so unzufrieden da? Lindau braucht wieder einenen wo auf die Menschen hoert. Ich glaube Daniel kann es. Er kennt Lindau und wenn er nicht nur handelt fuer seine Partei sondern auch fuer die Menschen dann bin ich sicher er macht einen besseren job als die anderen
kind regards

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Kommentar zu Unser OB-Kandidat: Daniel Obermayr von Walter Obermyr https://bunteliste.de/2017/11/unser-ob-kandidat-daniel-obermayr/#comment-35 Wed, 10 Jan 2018 22:19:20 +0000 https://bunteliste.de/?p=1587#comment-35 hi
Ich war zu besuch in Lindau bei meiner Mutter und ich war schon sauer was da in Lindau abgeht mit den bussen und Linien verkehr. Mit der Therm ich bin dafuer da ich mich erkundigt habe was dagegen spricht und das waren falsche aussagen.
Was ist blos in lindau passiert? Baustellen und dann die schoene insel halle ist weg da steht ein klotz was nicht past in dieser Umgebung.
ich bin aufgewachsen in lindau und alles geht in die falsche Richtung. In meiner zeit sind schon die discoteken verschwunden. Wollen wir lindau ein Altersheim machen?
Einige werden sagen
“du bist in Australien. Was geht das Dir an?” Ich sage nur das ich noch freunde und Familien habe und ich habe offenes ohr und hoere vieles.

kind regards

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Kommentar zu Kontakt von uwecaspar https://bunteliste.de/kontakt/#comment-34 Wed, 03 Jan 2018 23:16:05 +0000 http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=83#comment-34 Sehr geehrter Herr Schulte,

ich werde Ihnen die Antwort auf Ihren Kommentar nicht schuldig bleiben, auch wenn wir in dieser Sache wahrscheinlich weiterhin unterschiedlicher Meinung sein werden. Bevor ich Ihre konkreten Einwände beantworte, rufen wir uns die Fakten zur Straßenausbaubeitragssatzung in Erinnerung:

– Zur Finanzierung des Straßenausbaus stehen Kommunen in Bayern nur die Straßenausbaubeitragssatzung oder wiederkehrende Beiträge zur Verfügung. Nur Kommunen mit sehr guter finanzieller Situation dürfen auf das Erheben entsprechender Beiträge verzichten.

– Je nach Grad der öffentlichen Nutzung wird ein Teil der Belastung von der Stadt getragen. Sogar im Fall einer Anliegerstraße beträgt dieser 30% der Kosten für die Fahrbahn, bei Hauptverkehrsstraßen sind es 70%.

– Der Beitrag richtet sich nach Grundstücksgröße, Nutzung und Anzahl der Vollgeschosse. Je höher der mögliche Nutzen, desto höher der Beitrag.

– Die Stadt kann Härtefälle mit Einzelfallregelungen abmildern.

– Jeder Anlieger in der Stadt verursacht Verkehr, selbst wenn er oder sie gar kein Fahrzeug benutzen. Beispielsweise durch die Müllabfuhr oder die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs oder die Versorgung der für den Anlieger nächsten Einkaufsmöglichkeit durch den Anlieferverkehr.

Sie können mein Argument nicht nachvollziehen, dass Straßenausbau dem Werterhalt der Immobilie dient. Denken Sie es doch bis ins Extrem: Die Straße wird nicht ausgebaut, verfällt immer mehr und ist irgendwann nicht mehr benutzbar. Die Anwohner müssten ihre Wohnungen zu Fuß erreichen, Ver- und Entsorgung wäre nicht möglich. Nutz- und Mietwert der Immobilie würde doch sinken?

Die Beiträge können nicht auf Mieter umgelegt werden: Mieter bezahlen Miete, damit der Besitzer seine Immobilie in Schuss halten und einen Gewinn erzielen kann.

Die Beiträge sind ruinös: Das kann ich nicht nachvollziehen. Im Fall der Hinteren Fischergasse wurden Beiträge zwischen 500 und 11000 Euro, insgesamt 103800 Euro (Quelle: Lindauer Zeitung, 03.12.2014) abgerechnet.

Der Höchstbetrag von 11000 Euro ist bei einer gewerblich genutzten Immobilie angefallen, die laut Satzung höhere Anteile als private Anlieger beitragen müssen. Der Wert der 34 betroffenen Immobilien dürfte im zweistelligen Millionenbereich liegen. Seit vielen Jahren wird der schlechte Zustand unserer Straßen beklagt. Der hat auch damit zu tun, dass oft geflickt wurde, anstatt die Straße ordentlich herzurichten, was weiteres Flickwerk nach sich zieht. Das ist ärgerlich, besonders für diejenigen, die davon nicht profitiert haben, aber jetzt die Suppe auslöffeln müssen. Meiner Meinung nach ist es trotzdem besser, die Aufgabe jetzt anzugehen als noch länger zu warten. Es ist wie beim Zahnarzt: Noch länger zu warten verschlimmert die Lage nur noch mehr.

Die finanzielle Situation der Stadt muss ich berücksichtigen, will ich verantwortlich handeln und Vorschläge machen, die auch haushaltsrechtlich realisierbar sind. Sie können aber sicher sein, dass ich in der Diskussion um Maßnahmen auf der Ausgabenseite ebenso unbequem sein werde, wie ich es jetzt für sie bin.

Viele Grüße,
Daniel Obermayr

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Kommentar zu Kontakt von Schulte https://bunteliste.de/kontakt/#comment-33 Sun, 31 Dec 2017 10:08:45 +0000 http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=83#comment-33 Straßenausbaubeiträge

Sehr geehrter Herr Obermayr,
am 29.12.17 war zu dem Thema Anliegerbeiträge in der Presse Ihre Haltung zu lesen.
Will die Stadt ein Gebiet erschließen, so sind dazu von der Stadt zunächst Straßen zu erstellen und über die Jahre auch zu reparieren.
Dass nur Anlieger von den Straßen profitieren ist natürlich falsch.
Dass die Straßenrenovierung dem Werterhalt des Gebäudes dienen ist eine äußert seltsame Argumentation.
Die finanzielle Not der Stadt dürfen Sie nicht bemängeln, hat doch der Stadtrat zu der Verschuldung beigetragen. Der Bürger soll/muss es jetzt richten. Suchen Sie vermehrt nach Einsparungen und nicht nach Belastungen der Bürger.
Die Straßen werden neben den Anliegern in hoher Zahl von Nicht-Anliegern genutzt, wie Ortsfremde, Schleichwegs-Verkehr und LKW die im Wesentlichen die Straßen ruinieren. Mieter, die die Straßen wie Grundstückseigentümer belasten, werden zu den Kosten auch nicht heran gezogen.
Für die Hauseigentümer sind die Anliegerbeiträge eine ruinöse Steuer. Ältere Leute z.B. sind nicht in der Lage die horrenden Beträge zu Leisten. Der Verweis auf Ratenzahlung ist nicht hilfreich.
Die Straßen gehören zu einer funktionieren Stadt. Daher müssen die Anliegerbeiträge die Steuer finanziert werden, weil auf diese Weise sozial ausgewogen.
Leider ist das nicht Ihre Sicht der Dinge. Auf Grund der von Ihnen vorgetragenen Haltung können wir Ihnen nicht unsere Stimme bei der OB Wahl geben.
Mit freundlichen Grüßen
Schulte

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Kommentar zu Neue Radlständer am Markt – Pressemitteilung des Mobilitätsbeauftragten von uwecaspar https://bunteliste.de/2017/12/neue-radlstaender-am-markt-pressemitteilung-des-mobilitaetsbeauftragten/#comment-32 Fri, 29 Dec 2017 17:48:46 +0000 https://bunteliste.de/?p=1685#comment-32 “Mag sein, dass im Winter und bei sehr schlechtem Wetter die Ständer mal leer sind. Die Parkplätze auf der Hinteren Insel und im Parkhaus in der Nebensaison übrigens auch. Kein Aufschrei??? Und wer sich zu den übrigen Zeiten dort umgesehen hat, wird wissen, dass ALLE Fahrradständer in diesem Bereich immer total überfüllt waren.

In verschiedenen Studien über das Einkaufsverhalten in Abhängigkeit von der Verkehrsmittelwahl konnte belegt werden, dass Radfahrer äußerst zahlungskräftige Kunden sind. Die Erkenntnisse in Städten wie Leipzig, Münster, Kopenhagen oder Graz weisen zwar auf geringere Ausgaben pro Einkauf hin, dafür aber auf eine höhere Einkaufs-Häufigkeit als beispielsweise die autofahrende Kundschaft. Der Effekt: der Kunde „Fahrradfahrer“ gibt im Wochen- bzw. Jahresverlauf mehr Geld aus als Kunden, die mit dem Auto anfahren.

Weitere Studien weisen zum einen darauf hin, dass 85% aller Einkaufswege für tägliche Versorgungen anfallen, zum andern deutlich über 80% der Kunden für ihren Einkauf einen Anfahrtsweg von nur maximal fünf Kilometern zurücklegen. Damit spielt sich der überwiegende Anteil der Einkaufsfahrten in Entfernungsbereichen ab, die mit dem Fahrrad ideal bewältigt werden können. Auf dieser Distanz, bei stauanfälligen Strecken sogar länger, ist das Fahrrad das schnellste städtische Verkehrsmittel. Selbst in Großstädten werden nur in den seltensten Fällen innerstädtische Einkaufswege von mehr als 9,5 km Länge unternommen. Damit ist das Pedelec (E-Bike) für praktisch 100% der Fälle das ideale Verkehrsmittel.

Eine durchgeführte Verbraucherbefragung zum Verhältnis Einkaufswert (nach Verkehrsmittel) und Kosten für Kundenparkraum stellt fest: Radfahrer bieten im Jahresdurchschnitt die höchste Kundenrentabilität und bringen dem Einzelhandel 7.500 € pro m2, Autofahrer nur 6.625 € pro m2 bereitgestelltem Parkraum. Bemerkenswert ist dabei, dass Radfahrer in ihrer Transportkapazität gemeinhin als deutlich limitiert wahrgenommen werden. Ähnliches belegt eine australische Studie, die Autofahrern zwar höhere Ausgaben pro Stundeattestiert, auf Grund der Abstellmöglichkeit von 6 Rädern auf einem KFZ-Parkplatz allerdings dem Radverkehr eine 3-fach höhere wirtschaftliche Bedeutung zurechnet.

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass Autoerreichbarkeit und Parkraumangebot für innerstädtische Einzelhandelsstandorte nicht allein über Geschäftserfolg oder Misserfolg entscheiden. Hilfreich für eine Versachlichung der Diskussion ist eine Differenzierung in äußere und innere Erreichbarkeit dieser Standtorte, also der Unterscheidung zwischen An-/Abreise und Wegebeziehungen während des Aufenthalts.

Wie subjektiv die Wahrnehmung des Fahrrades als relevantes Verkehrsmittel ist, zeigen mehrere voneinander unabhängige Studien. Diese decken eine deutliche Diskrepanz zwischender subjektiven Einschätzung durch die Einzelhändler und der tatsächlichen Verkehrsmittelwahl der Kunden für ihre Anfahrt auf. Die Studien zeigen, dass der Einzelhandel die Bedeutung des Autos für die Anfahrt seiner Kunden zu hoch ansetzt und die des Fahrrades, wie des Fußverkehrs, teilweise deutlich unterschätzt.

Bunte Liste, Lindau

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Kommentar zu Neue Radlständer am Markt – Pressemitteilung des Mobilitätsbeauftragten von Daniel Goldfisch https://bunteliste.de/2017/12/neue-radlstaender-am-markt-pressemitteilung-des-mobilitaetsbeauftragten/#comment-31 Thu, 28 Dec 2017 20:46:24 +0000 https://bunteliste.de/?p=1685#comment-31 Was in Lindau fehlt sind Fahrradwege und nicht solche abstrusen Ständer,die immer leer sind,aber Hauptsache man kann den gefügigen Untertanen zeigen wer hier das Sagen hat.
Von dem Artikel gefällt mir schon die Wortwahl nicht,diese Schönrederei und die plumpen Rundumschläge und die Bloßstellung der Stadträte die anderer Meinung sind.
Zudem ist es Geschäftsschädigung für die Läden dort,die jetzt enorme Umsatzeinbußen haben und dem Wochenmarkt wird es genauso ergehen,da nützt die ganze Propaganda und Bevormundung nichts,die Geschäfte werden jetzt einfach gemieden.

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Kommentar zu Kontakt von Erhard Feitzinger https://bunteliste.de/kontakt/#comment-29 Sun, 19 Nov 2017 14:10:35 +0000 http://bunteliste.larpdrossel.de/?page_id=83#comment-29 Hallo un d ein herzliches “Grüß Gott” mit und füreinander!
Nun der “Fly Under” ist ja nach CSU Aussage für Lindau am Berliner Platz geschichte. Das finde ich gut so, mir geht das Maulwurfverhalten in Lindau sowieso auf den Nerv. Alterniv dafür habe ich schon bei Herrn Jäckel (FDP) im Kreise von Infogesprächen vorgeschlagen, und zwar statt des “Fly Under” einen “Fly Over” zu kreieren. Meiner Auffassung nach sind die Kosten für eine Stahlbrücke ein Bruchteil dessen was eine Unterführung kostet. Statt Einfahrtsschleusen für eine Unterführung könnten Auffahrtsrampen mit Räumen für nötige Lager und Installtionsequipment an deren Stelle errichtet werden und die Brücke könnte in den angrenzenten Freiflächen montiert werden und dann in einer Aktion mit Kränen eingehängt werden. Am Kreisverkehr braucht vorerst nichts geändert werden und zur Errichtung der Rampen ist nur eine geringfügige Verkehrsbehinderung notwendig. Leitungen und Versorgungseinrichtungen können belassen werden.
Ich hoffe hiermit einen kleinen Beitrag zu Infrastrukturlösung in Lindau beizutragen und grüße alle interessierten aus Schachen
Erhard Feitzinger

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Kommentar zu Sonntagssitzung (im “Freiraum”) von Nena https://bunteliste.de/Veranstaltung/sonntagssitzung-im-freiraum-4/#comment-28 Mon, 16 Oct 2017 20:40:50 +0000 https://bunteliste.de/?post_type=ai1ec_event&p=1431#comment-28 Hallo,
hattet ihr nicht einen Termin am 21.10. im kleinen Zeughaus?
Der fehlt im Kalender…

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