Es lebe der Stadtbus!

Fragwürdige Spardiktate lassen sich den Bürgern nicht als „Optimierung“ ihres Stadtbusses verkaufen.
Wir brauchen eine Lösung für das zentrale Verspätungsproblem der Linie 3, eine konsequent pünktliche Abfahrt am ZUB – und keine verkomplizierten Taktzeiten und „Ausdünnungen“. Stadteile von der Versorgung abzuhängen, wird die Fahrgäste noch mehr zum Auto greifen lassen.
Wer Fahrgäste gewinnen will, muss investieren: in neue Haltestellen, flexible Fahrkartenangebote und bessere Linienführungen, die die Veränderungen in Wohngebieten und Mobilitätsverhalten berücksichtigen. (ucp)

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