Bunte Ansichten zum Wettbewerbsergebnis “Hintere Insel” v. Max Strauß

Ich halte das Ergebniss des Wettbewerbes für erträglich. Sicher wäre es gut gewesen einen Plan mit weniger Bebauung auszuwählen, aber der Siegerentwurf war letztendlich schlüssig. Die im Plan dargestellten Bauten werden so garantiert nicht gebaut und stellen nur Baufenster dar. Im Norden könnte ich mir vorstellen das die zwei Baufenster wegfallen könnten um noch mehr grün ringsum zu haben. Unser Wunsch das Quartier autofrei zu bekommen ist soweit eingetroffen, ob dann da noch Tiefgaragen notwendig sind und/oder bezahlbar wird die Realisierung zeigen. Da die Entfernung zu allen Bussen und Zügen in Lindau einmalig kurz und nah sein wird.
Bei der Realisierung werden wir schon aufpassen, dass da kein Betongetto enstehen wird.
Was auch wichtig ist das der Bürgerpark kommt und das U&D dort seinen Platz einmal im Jahr haben wird.
Wichtig ist auch, dass diese Bebauung eine Mietwohnungssiedlung vorsieht und von unserer GWG bebaut wird, d.h. ein lebendige Stadtteil für Junge und Alte wird dort enstehen, mit kleine Läden und Kaffees, wie auf der Insel gewohnt.
Die Gartenschau wird auf den  geplanten Flächen seinen Platz finden, für den Wohnungsbau und den Bürgerpark muss nicht viel abgeräumt werden.
Am bayrischen Eck konnte leider nicht viel geplant werden, da sich die Bahn noch nicht offen dafür zeigt. Da diese Ecke zu schmal ist für eine ordentliche Planung, wird sich der Druck aber auf die Bahn erhöhen, umso weiter die Planung für die Gartenschau weiter schreitet.
Die privaten Gärten die auf den Fläche eingezeichnet sind, müssen noch überarbeitet/reduziert/wegdiskutiert werden.

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