Die Kleingartenanlagen beim Eichwaldbad erhalten!

Ein Thema in Lindau, das am lautesten nicht (öffentlich) diskutiert wurde, ist durch eine Recherche der Lindauer Zeitung auf die Tagesordnung gekommen. Es geht um die Kleingartenanlagen auf dem Gelände, die nördlich des neuen Bads im Eichwalds liegen – und die wohl im Bestand bedroht sind. Die Redaktion der Lindauer Zeitung hat >> Weiterlesen

„Neues Jahr und neue Tatkraft“ – Laura Brombeis ist im Stadtrat

Liebe Lindauerinnen, liebe Lindauer, im Namen der ganzen Bunten Liste wünsche ich Ihnen ein glückliches und gesundes Neues Jahr! Zum Jahreswechsel habe ich den Platz von Uli Kaiser im Stadtrat eingenommen und freue mich sehr, dort künftig Ihre Interessen und Anliegen vertreten zu dürfen! Als gebürtige Lindauerin liegt mir nicht nur am Herzen, die >> Weiterlesen

Haushaltsrede der Bunten Liste im Stadtrat

Uli Kaiser hat im Stadtrat die Haushaltsrede der Stadtratsfraktion der Bunten Liste Lindau gehalten. Werte Frau Oberbürgermeisterin, werte Kolleginnen und Kollegen, bei der Baumpflanzung anlässlich der Geburt des OBabys zeigte sich die geschätzte Kollegin Angelika Rundel überrascht, dass Sie, liebe Frau Oberbürgermeisterin, ausgerechnet die „langweiligste Sitzung im Jahr“ zum Wiedereinstieg >> Weiterlesen

Unser Antrag im Stadtrat: Schaffung von 2 Stellen für Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten bei der GTL

Für die Stadtratsfraktion der Bunten Liste Lindau hat Ulrike Lorenz-Meyer in ihrer Funktion als Behindertenbeauftragte einen wichtigen Antrag formuliert: Für schwerbehinderte Menschen im Grenzbereich zwischen Behindertenwerkstätten und allgemeinem Arbeitsmarkt gibt es leider kaum mehr Arbeitsmöglichkeiten. Früher gab es in der Stadtverwaltung immer auch Nischenarbeitsplätze für „Hilfsarbeiter“, oft im Bereich Straßenreinigung >> Weiterlesen

Verpasste Chancen – zum geplanten Parkhaus vor der Insel

Die Bunte Liste ist aus finanziellen, ökologischen und verkehrspolitischen Gründen gegen ein Parkhaus am Karl-Bever-Platz. Aber die Bunte Liste wird sich an ihr Versprechen halten, das Ergebnis des Bürgerbeteiligungsprozesses anzuerkennen und umzusetzen. Das darin enthaltene Parkhaus ist aber nicht jetzt sofort zu planen und zu bauen. Denn das wichtigste Ergebnis >> Weiterlesen

Die unendliche Geschichte

In einer Sondersitzung hatte der Stadtrat zuletzt eine Menge Entscheidungen zu treffen, die mit „Parken“ zu tun hatten. Ein Thema mit vielen Abhängigkeiten zur Mobilität, zum Klimaschutz und zur Attraktivität Lindaus. Obwohl wir mit dem Mobilitätskonzept und dem einstimmig angenommenen Ergebnis des Beteiligungsprozesses Karl-Bever-Platz einen Maßstab für die Entscheidungen hätten, wurde >> Weiterlesen

Unser Antrag im Stadtrat zum Thema Parken – Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung umsetzen!

Die Stadt Lindau regelt das Parken für Bewohner:innnen der Insel im Sinne des Beteiligungsprozesses Karl-Bever-Platz.Dazu sind folgende Schritte notwendig: Entsprechend der Beschlussvorlage vom 22.09. und 19.01. werden die Stellplätze im Inselkern ganztags den Bewohner:innen mit Sonderparkrecht zur Verfügung gestellt. Ab sofort werden Dauerparkkarten für den Karl-Bever-Platz an Bewohner:innen und Pendler:innen >> Weiterlesen

Die Entscheidung der Bürgerschaft …

… zum Karl-Bever-Platz zu akzeptieren, das hatte der Stadtrat gelobt. Doch diese Entscheidung wird nun nach Belieben umgedeutet.  Die Verwaltung hält es schon für beschlossen, dort ein Parkhaus zu bauen. Die LZ schreibt zum „Offenen Brief“ eines verzweifelten Insulaners, der Beteiligungsprozess hätte dort Parkplätze für Kurzzeitparker ergeben. Das stimmt nicht. >> Weiterlesen

Zum Projekt „Hintere Insel“: eine Pressemitteilung

Ein Generationenprojekt:  Die Entwicklung der Hinteren Insel wird schon seit über einer Generation diskutiert. Anfang er 1980iger-Jahre wurde eine Therme heiß diskutiert und versank mangels warmen Wassers wieder in der Versenkung. Daraufhin wurde der Förderverein Hintere Insel gegründet. Es folgten Ideen für Stadtvillen und Kongresszentrum und dann die Sanierung der Luitpold-Kaserne >> Weiterlesen